Was ist parentsonpornhub?

 

 

Wir sind eine Bewegung von Eltern, die aktiv werden, um zum Schutz unserer Kinder eine Diskussion über den richtigen Umgang mit Pornos anzuregen, und den Jungendlichen so klar zu machen, dass Pornos nichts mit der Realität zu tun haben. 

Und sie nebenbei auch vom übermäßigen Porno-Konsum abzuhalten. Und weil das mit ernsten, rationalen Mitteln kaum klappt, haben wir beschlossen, uns weniger ernst zu nehmen´ und unsere Kinder mit der schlimmsten Waffe „abzuturnen“: der Angst ihre Eltern beim Sex zu sehen.

 

Das heißt im Klartext: Ja, wir Eltern machen Videos von uns beim Sex und laden sie unter falschen Titeln und mit falschen Previews auf Free-Porn Seiten. Und lassen es unsere Kinder öffentlich wissen. Peinlich? Ja. Aber auch sehr effektiv.

 

Warum tun wir das?

 

 

Jeder Jugendliche schaut Pornos. Haben wir ja in ihrem Alter auch. Aber: Durch die freie Verfügbarkeit von Hardcore-Pornos bekommen Jugendliche ein völlig falsches Bild von Sex. Denn viele von ihnen schauen sich Pornos als Anleitungs-Videos an. Teenager haben logischer Weise ein großes Interesse an Sex, sind dabei aber vollkommen unsicher, wie das alles genau geht. Auch wenn sie gut aufgeklärt wurden. Und da scheinen Pornos (auf den ersten Blick) gutes „Anschauungsmaterial“ zu sein. Scheinbar genaue Anleitungsvideos.

Wir Erwachsenen wissen natürlich, dass das nicht so ist und dass das eben nur inszenierter Filme sind. Doch für viele Jugendliche stellt das ein Soll-Bild dar. Sowohl die „Performance“ als auch die Körper dort. Viele Jungs und Mädchen machen sich Sorgen und bekommen Komplexe, weil sie nicht so gebaut sind wie Porno-Hengste bzw. die Frauen mit ihren operierten DD-Brüsten. Von den Stellungen, Sex-Arten und schreienden Orgasmen, die im Porno Standardprogramm sind, sowieso. 

All das trägt dazu bei, dass Kinder und Jugendliche ein völlig falsches Bild von Sex bekommen und sich und ihre Partner unnötig unter Druck setzen. Das sollte nicht sein. 

Was soll das bewirken?

 

 

Wir wollen natürlich Pornos nicht verbieten. Wir sind keine Puritaner, die gegen Sex oder seine Darstellung auftreten (sonst würden wir das wohl kaum tun, oder?).

 

Aber wir wollen eine öffentliche Diskussion anregen und ein Bewusstsein schaffen. Bei den Kindern selbst aber auch in der Gesellschaft. Und mit „normalen“ Methoden kommt man da nicht weiter.

 

Denn mit vernünftigen Facebook-Postings, Presseaussendungen und so weiter dringt man bei den Medien damit nicht durch. Und bei Kindern und Jugendlichen schon gar nicht. Darum also ein radikaler Schritt. Denn über den wird man vielleicht sprechen. Und damit etwas auslösen.

 
 

Wer kann aller mitmachen?

 

Jeder, der über 18 ist, Kinder hat und sich nicht zu schade ist es für die gute Sache zu tun. Die Videos müssen natürlich mit der Zustimmung seines Partners/seiner Partnerin in der zweiten Hauptrolle stattfinden.

Wie geht das? 

Man nimmt seine Kamera, sein Handy und filmt sich beim Sex. Ob ernst, romantisch, komödiantisch oder wild ist ganz egal. Denkt nur daran, dass es eure Kinder sehen könnten. Also überlegt euch, was ihr da vorführen wollt.

 

Dann geht ihr auf Free-Porn Seiten wie Pornhub, youporn, redtube, xhamster. Dazu müsst ihr euch dort registrieren – keine Sorge es gibt immer Free Access Accounts. Tipp: einfach eine eigene neue gratis E-Mail Adresse anlegen.

 

Dort ladet ihr eure Filme (oder euren Film) hoch. Und zwar unter falschen Titeln, mit falschen Tags und Vorschaubildern. Diese könnt ihr ganz einfach als 1 Frame-Standbilder im Videoprogramm in die Filme „hineinschneiden“. Die meisten Teenager suchen übrigens nach „Teen“, „Young“, „Missionary“ „romantic“, „babe“, „tutorial“, „how to“ . Also bedenkt das bei den Beschreibungen.

 

Macht noch Warn-Video, in dem ihr in die Kamera sprecht und erklärt, dass die Kinder lieber nicht weiter Porno-surfen sollten, wenn sie nicht riskieren wollen, ihre Eltern beim Sex zu sehen. So fair muss man schon sein. Diese Videos könnt ihr ihnen entweder als Startseite im Browser einrichten, schicken oder versteckt als vermeintlichen Porno auf die jeweiligen Porno-Seiten hochladen. Oder alles zusammen. Wenn ihr dabei #parentsonpornhub erwähnt wäre das natürlich toll.

 
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